HJC RPHA 70 Ironman

HJC RPHA 70 Ironman

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HJC Ironman – Maßstäbe setzender Premium-Motorradhelm aus der Helmserie RPHA 70 von HJC

Das südkoreanische Unternehmen HJC Helmets ist der Weltmarktführer in Entwicklung, Herstellung und Vertrieb hochwertiger Premium-Motorradhelme, die ständig weiterentwickelt werden und regelmäßig neue Standards setzen. HJC ist Teil des südkoreanischen Konzerns Hong Jin-Crown Corp. und unterhält Fertigungsstätten in Südkorea und Vietnam. In Deutschland werden die Interessen der Firma von ihrem Tochterunternehmen HJC Helmets GmbH mit Sitz im niederrheinischen Neuss wahrgenommen.

Hersteller: HJC
Variante: HJC RPHA 70 Ironman
  • HJC RPHA 70 Ironman
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50 Jahre Tradition in Entwicklung und Fertigung

Der Hersteller wurde 1971 gegründet und beschäftigt sich seither ausschließlich mit der Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Motorradhelmen. Die Produktpalette an Motorradhelmen unterschiedlicher Bauart ist sehr breit und vielfältig. Besonders groß ist die Auswahl an Integralhelmen mit feststehendem Kinnschutz. Das Urmodell der Integralhelme war der legendäre RPHA 10 Motorradhelm, der nach langer und intensiver Entwicklungsarbeit als technisch weltweit führendes Modell vermarktet wurde. Erst das weiterentwickelte Nachfolgemodell HJC RPHA 11 nutzte der Hersteller, um daraus eine Vielzahl ähnlicher Helmserien zu entwickeln.

Der HJC Ironman Homecoming Helm ist ein Sport-Touring-Helm, der zusammen mit mehr als 14 ähnlichen Produkten aus der Serie RPHA 70 hervorgingen ist. Prinzipiell gehört jeder Motorradhelm zur Motorradbekleidung. Die einzelnen Helmmodelle unterscheiden sich teilweise nur im äußeren Erscheinungsbild voneinander. Optisch fällt der Ironman durch das große Visier und durch den im Goldton gehaltenen Kinnschutz auf. Der Goldton setzt sich oberhalb des Visiers im vorderen Segment der Helmschale fort. Der hintere und die seitlichen Teile des Helms präsentieren sich in einem tiefroten Metallic. Verschiedene technische Details sind von besonderer Güte und verdienen Erwähnung.

Die Helmschale des HJC Ironman Homecoming besteht aus Verbundwerkstoff

Formgebung und Aufbau des HJC Ironman Motorradhelms gilt als besonderes Highlight. Die Schale besteht – wie übrigens auch bei allen anderen Helmen der RPHA-Modellserien – aus einem Verbundwerkstoff. Der Verbundwerkstoff ist aus mehreren miteinander verklebten Schichten wie Glas- und Kohlefasern sowie aus Aramideinlagen und organischen und nicht-organischen Geweben gefertigt. Es handelt sich dabei um die Premium Integrated Matrix Technologie (PIM). Der Werkstoff ist extrem leicht, kann Schockstöße aber trotzdem sehr gut absorbieren. Das bedeutet, dass der Helm im Notfall besonders effizienten Schutz für den Kopf bietet.

Die Schalenform selbst verfügt über einen sehr niedrigen Widerstandsbeiwert, so dass der Winddruck auch bei höheren Geschwindigkeiten relativ gering bleibt. Alle Schalenformen werden bei HJC im werkseigenen Windkanal erprobt und getestet. Der Windkanal lässt Geschwindigkeiten von weit über 200 km/h zu. Weitere technische Besonderheiten liegen beispielsweise in den im Notfall nach unten herausnehmbaren Wangenpolstern, in einem ausgeklügelten Belüftungssystem, das relativ gleichmäßig über den gesamten Geschwindigkeitsbereich funktioniert und in dem doppelten Verschluss für das Visiersystem, das übrigens ohne Werkzeug ausgetauscht werden kann.

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